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Am vierten Jahrestag der Attentate des Rechtsextremen Anders Behring Breivik hat Norwegen eine umstrittene Ausstellung zu den Anschlägen eröffnet. Das Informationszentrum solle "das Wissen verbreiten, wie wir Hass, Gewalt und Terrorismus vorbeugen", sagte Ministerpräsidentin Erna Solberg. Behring Breivik hatte erst mit einer Autobombe im Regierungsviertel in Oslo acht Menschen getötet und später weitere 69 zumeist jugendliche Opfer auf der Insel Utøya.
Am vierten Jahrestag der Attentate des Rechtsextremen Anders Behring Breivik hat Norwegen eine umstrittene Ausstellung zu den Anschlägen eröffnet. Das Informationszentrum solle "das Wissen verbreiten, wie wir Hass, Gewalt und Terrorismus vorbeugen", sagte Ministerpräsidentin Erna Solberg. Behring Breivik hatte erst mit einer Autobombe im Regierungsviertel in Oslo acht Menschen getötet und später weitere 69 zumeist jugendliche Opfer auf der Insel Utøya.