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Die chinesische Börsenaufsicht hat wegen akuter Verkaufspanik den Handel mit 500 weiteren Aktienwerten ausgesetzt, nach ähnlich drastischen Maßnahmen in den vergangenen Tagen. Damit können nun fast die Hälfte aller an den Börsen Shanghai und Shenzen notierten Dividendenpapiere weder ge- noch verkauft werden. Die Panik weitete sich auf die Börsen in den Nachbarländern aus und stürzte auch die Rostoffmärkte in Turbulenzen. Die Erschütterung des Börsenbebens waren bis nach Europa spürbar. “Man kann sich den Sturzhelm schon mal anziehen”, warnte Marktanalyst Heino Ruland von Ruland Research, Frankfurt.<br /><br /> Am Devisenmarkt flüchteten viele Anleger in den japanischen Yen, der als “sicherer Hafen” Asiens gilt. Die Preise für Eisenerz und Stahl fielen in China auf ein Rekordtief. <br /><br /> Im Sog der chinesischen Aktienmärkte rutschte der Nikkei-Index der Tokioter Börse um 3,1 Prozent ab. Unter die Räder kamen in Japan vor allem Unternehmen mit engen Geschäftsbeziehungen zu China, zum Beispiel Baufir
Die chinesische Börsenaufsicht hat wegen akuter Verkaufspanik den Handel mit 500 weiteren Aktienwerten ausgesetzt, nach ähnlich drastischen Maßnahmen in den vergangenen Tagen. Damit können nun fast die Hälfte aller an den Börsen Shanghai und Shenzen notierten Dividendenpapiere weder ge- noch verkauft werden. Die Panik weitete sich auf die Börsen in den Nachbarländern aus und stürzte auch die Rostoffmärkte in Turbulenzen. Die Erschütterung des Börsenbebens waren bis nach Europa spürbar. “Man kann sich den Sturzhelm schon mal anziehen”, warnte Marktanalyst Heino Ruland von Ruland Research, Frankfurt.<br /><br /> Am Devisenmarkt flüchteten viele Anleger in den japanischen Yen, der als “sicherer Hafen” Asiens gilt. Die Preise für Eisenerz und Stahl fielen in China auf ein Rekordtief. <br /><br /> Im Sog der chinesischen Aktienmärkte rutschte der Nikkei-Index der Tokioter Börse um 3,1 Prozent ab. Unter die Räder kamen in Japan vor allem Unternehmen mit engen Geschäftsbeziehungen zu China, zum Beispiel Baufir