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Die Ölpreise haben ein Drei-Monats-Tief hinter sich gelassen – vor allem weil sich die Gespräche in Wien zwischen dem Iran und sechs Weltmächten (die fünf UN-Vetomächte USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich sowie Deutschland) länger hinzogen und eine selbst gesetzte Frist verstrich.<br /><br /> Brent-Öl stieg auf rund 57 Dollar pro Barrel – auch weil die US-Rohölbestände stärker zurückgegangen waren als gedacht. <br /><br /> Die Krise in Griechenland, ein mögliches Abkommen mit dem Iran und große Sorgen um Chinas Finanzmärkte hatten die Ölpreise zuvor heftig fallen lassen.<br /><br /> “Die Marktteilnehmer, die auf eine schnelle Rückkehr des Irans auf den Ölmarkt gewetten hatten, halten sich jetzt eher zurück. Das dürfte die Preise kurzfristig stützen.“sagte Commerzbank-Analyst Carsten Fritsch.<br /><br /> su mit Reuters
Die Ölpreise haben ein Drei-Monats-Tief hinter sich gelassen – vor allem weil sich die Gespräche in Wien zwischen dem Iran und sechs Weltmächten (die fünf UN-Vetomächte USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich sowie Deutschland) länger hinzogen und eine selbst gesetzte Frist verstrich.<br /><br /> Brent-Öl stieg auf rund 57 Dollar pro Barrel – auch weil die US-Rohölbestände stärker zurückgegangen waren als gedacht. <br /><br /> Die Krise in Griechenland, ein mögliches Abkommen mit dem Iran und große Sorgen um Chinas Finanzmärkte hatten die Ölpreise zuvor heftig fallen lassen.<br /><br /> “Die Marktteilnehmer, die auf eine schnelle Rückkehr des Irans auf den Ölmarkt gewetten hatten, halten sich jetzt eher zurück. Das dürfte die Preise kurzfristig stützen.“sagte Commerzbank-Analyst Carsten Fritsch.<br /><br /> su mit Reuters