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Die amerikanische Armee hat aus Versehen lebende Milzbrandbakterien verschickt.<br /><br /> Die Sendungen gingen an neun Labors im ganzen Land sowie an einen Luftwaffenstützpunkt in Südkorea.<br /><br /> Die Erreger der gefährlichen Krankheit – auch bekannt als Anthrax – sollten an sich inaktiv sein; stattdessen wurden aber lebende Bakterien verschickt.<br /><br /> Wie es dazu kam, ist unbekannt. Der Versand erstreckte sich über ein gutes Jahr, bis letzten Monat.<br /><br /> Das Verteidigungministerium teilte mit, bisher habe sich niemand angesteckt.<br /><br /> Vier Personen in den USA würden aber einer vorbeugenden Behandlung unterzogen, dazu 22 in Südkorea.<br /><br /> Nach Angaben der Seuchenschutzbehörde CDC hatten diese Personen Kontakt mit freigesetzten Erregern.<br /><br /> Milzbrand endet oft tödlich; mit den Erregern wurde immer wieder an biologischen Waffen geforscht. Auch zu Anschlägen dienten sie.
Die amerikanische Armee hat aus Versehen lebende Milzbrandbakterien verschickt.<br /><br /> Die Sendungen gingen an neun Labors im ganzen Land sowie an einen Luftwaffenstützpunkt in Südkorea.<br /><br /> Die Erreger der gefährlichen Krankheit – auch bekannt als Anthrax – sollten an sich inaktiv sein; stattdessen wurden aber lebende Bakterien verschickt.<br /><br /> Wie es dazu kam, ist unbekannt. Der Versand erstreckte sich über ein gutes Jahr, bis letzten Monat.<br /><br /> Das Verteidigungministerium teilte mit, bisher habe sich niemand angesteckt.<br /><br /> Vier Personen in den USA würden aber einer vorbeugenden Behandlung unterzogen, dazu 22 in Südkorea.<br /><br /> Nach Angaben der Seuchenschutzbehörde CDC hatten diese Personen Kontakt mit freigesetzten Erregern.<br /><br /> Milzbrand endet oft tödlich; mit den Erregern wurde immer wieder an biologischen Waffen geforscht. Auch zu Anschlägen dienten sie.