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Der finnische Mobilfunkausrüster Nokia hat mit einem schwachen Jahresauftakt überrascht – mitten im Übernahmepoker um seinen französischen Rivalen Alcatel-Lucent. <br /><br /> Der operative Gewinn war im ersten Quartal 61 Prozent niedriger als im Vorjahr – 85 Millionen Euro. Als Gründe nannte Nokia niedrigere Software-Umsätze, höhere Entwicklungsausgaben, aber auch den Konkurrenzdruck vor allem in China. Beim Umsatz übertraf Nokia die Markterwartung mit 3,2 Milliarden Euro.<br /><br /> Nokia-Chef Rajeev Suri sagte, zur Zeit sei der Investitionsaufwand für Nokia eine Herausforderung: “Außerdem bekommen wir überall etwas mehr Konkurrenz zu spüren.” Mit der Übernahme von Alcatel-Lucent will Nokia bis 2019 seine Kosten um 900 Millionen Euro senken.<br /><br /> Bei Anlegern sorgten die Zahlen für Enttäuschung. Zeitweise brachen die Aktien um 13,3 Prozent auf 5,87 Euro ein.<br /><br /> su mit Reuters
Der finnische Mobilfunkausrüster Nokia hat mit einem schwachen Jahresauftakt überrascht – mitten im Übernahmepoker um seinen französischen Rivalen Alcatel-Lucent. <br /><br /> Der operative Gewinn war im ersten Quartal 61 Prozent niedriger als im Vorjahr – 85 Millionen Euro. Als Gründe nannte Nokia niedrigere Software-Umsätze, höhere Entwicklungsausgaben, aber auch den Konkurrenzdruck vor allem in China. Beim Umsatz übertraf Nokia die Markterwartung mit 3,2 Milliarden Euro.<br /><br /> Nokia-Chef Rajeev Suri sagte, zur Zeit sei der Investitionsaufwand für Nokia eine Herausforderung: “Außerdem bekommen wir überall etwas mehr Konkurrenz zu spüren.” Mit der Übernahme von Alcatel-Lucent will Nokia bis 2019 seine Kosten um 900 Millionen Euro senken.<br /><br /> Bei Anlegern sorgten die Zahlen für Enttäuschung. Zeitweise brachen die Aktien um 13,3 Prozent auf 5,87 Euro ein.<br /><br /> su mit Reuters