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Der korruptionsgeschüttelte brasilianische Ölkonzern Petrobras ist tief in die roten Zahlen gerutscht. Das staatlich kontrollierte Unternehmen meldete für das Jahr 2014 ein Minus von 6,7 Milliarden Euro, zu knapp einem Drittel im Zuge der Korruptionsaffäre entstanden. Daneben lasteten die niedrigen Öl- und Gaspreise und die gesunkene Nachfrage nach Petrochemie-Produkten auf der Bilanz. Aber nun soll alles besser werden.<br /><br /> Petrobras-Konzernchef Aldemir Bendine:<br /><br /> “Von heute an garantiert Petrobras wieder normale Beziehungen zu Investoren, Aktionären und Gläubigern in Brasilien und im Ausland. Wir sind dabei, Fehler auszuräumen, die mit den Ressourcen des Unternehmens gemacht wurden, um dem Markt die Transparenz zu bieten, die er verlangt und verdient.”<br /><br /> Petrobras hatte 2013 noch 7,2 Milliarden Euro <br />Gewinn erzielt. <br /><br /> Das halbstaatliche Mineralölunternehmen steht seit Monaten im Fadenkreuz von Staatsanwaltschaft und Polizei. Es geht um Korruptionsvorwürfe in Milliardenhöhe, bei denen
Der korruptionsgeschüttelte brasilianische Ölkonzern Petrobras ist tief in die roten Zahlen gerutscht. Das staatlich kontrollierte Unternehmen meldete für das Jahr 2014 ein Minus von 6,7 Milliarden Euro, zu knapp einem Drittel im Zuge der Korruptionsaffäre entstanden. Daneben lasteten die niedrigen Öl- und Gaspreise und die gesunkene Nachfrage nach Petrochemie-Produkten auf der Bilanz. Aber nun soll alles besser werden.<br /><br /> Petrobras-Konzernchef Aldemir Bendine:<br /><br /> “Von heute an garantiert Petrobras wieder normale Beziehungen zu Investoren, Aktionären und Gläubigern in Brasilien und im Ausland. Wir sind dabei, Fehler auszuräumen, die mit den Ressourcen des Unternehmens gemacht wurden, um dem Markt die Transparenz zu bieten, die er verlangt und verdient.”<br /><br /> Petrobras hatte 2013 noch 7,2 Milliarden Euro <br />Gewinn erzielt. <br /><br /> Das halbstaatliche Mineralölunternehmen steht seit Monaten im Fadenkreuz von Staatsanwaltschaft und Polizei. Es geht um Korruptionsvorwürfe in Milliardenhöhe, bei denen