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Die UNO will für die Flüchtlingsstadt Jarmuk erreichen, dass verbliebene Bewohner abziehen können.<br /><br /> Jarmuk liegt am Rand der Hauptstadt Damaskus; von den einst 150.000 Einwohnern lebt noch rund jeder Zehnte hier.<br /><br /> Während des syrischen Bürgerkriegs übernahmen Aufständische Jarmuk.<br /><br /> Inzwischen sind dort islamistische Kämpfer, die die verbleibende Bevölkerung faktisch als Geiseln halten. <br /><br /> Man wolle denen behilflich sein, die Jarmuk vorübergehend verlassen wollten, sagt bei einem Besuch in Damaskus der Schweizer Pierre Krähenbühl.<br /><br /> Krähenbühl leitet die UNRWA, die UNO-Behörde für palästinensische Flüchtlinge. <br /><br /> Von der Regierung bekommt Jarmuk schon lange keine Unterstützung mehr.<br /><br /> “Wir sind doch Zivilisten”, sagt eine Frau hier; “wir haben Kinder und Pflegefälle. Hier gibt es keine ärztliche Versorgung, kein Wasser, nichts zu essen. Die sollen uns die Straße freigeben; wir müssen doch essen und trinken.”<br /><br /> Über das Schicksal der Menschen in Jarmuk verhandeln UNO-Vertreter jetzt m
Die UNO will für die Flüchtlingsstadt Jarmuk erreichen, dass verbliebene Bewohner abziehen können.<br /><br /> Jarmuk liegt am Rand der Hauptstadt Damaskus; von den einst 150.000 Einwohnern lebt noch rund jeder Zehnte hier.<br /><br /> Während des syrischen Bürgerkriegs übernahmen Aufständische Jarmuk.<br /><br /> Inzwischen sind dort islamistische Kämpfer, die die verbleibende Bevölkerung faktisch als Geiseln halten. <br /><br /> Man wolle denen behilflich sein, die Jarmuk vorübergehend verlassen wollten, sagt bei einem Besuch in Damaskus der Schweizer Pierre Krähenbühl.<br /><br /> Krähenbühl leitet die UNRWA, die UNO-Behörde für palästinensische Flüchtlinge. <br /><br /> Von der Regierung bekommt Jarmuk schon lange keine Unterstützung mehr.<br /><br /> “Wir sind doch Zivilisten”, sagt eine Frau hier; “wir haben Kinder und Pflegefälle. Hier gibt es keine ärztliche Versorgung, kein Wasser, nichts zu essen. Die sollen uns die Straße freigeben; wir müssen doch essen und trinken.”<br /><br /> Über das Schicksal der Menschen in Jarmuk verhandeln UNO-Vertreter jetzt m