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In seiner Heimat steht er militärisch stark unter Druck, nun hat Präsident Abed Rabbo Mansur Hadi den Jemen verlassen und ist zu einem Besuch beim verbündeten Nachbarn Saudi-Arabien eingetroffen. Hadi will als nächstes nach Ägypten weiterreisen, zu einem Gipfel arabischer Staats- und Regierungschefs am Samstag. <br /><br /> Der Präsident, der sich in die Stadt Aden zurückgezogen hat und de facto nur noch Teile seines Landes und dessen Streitkräfte kontrolliert, baut auf den Rückhalt bei anderen arabischen Staaten.<br /><br /> Eine Allianz um Saudi Arabien flog am Donnerstag erneut Luftangriffe auf Houthi-Rebellen und auf Basen jemenitischer Armee-Einheiten, die sich gegen Hadi gewendet haben.<br /><br /> Getroffen wurden Ziele im Norden des Landes, aber auch in der von den Houthi-Rebellen kontrollierten Hauptstadt Sanaa. Dabei starben mindestens 13 Zivilisten.<br /><br /> Mit der Intervention ist der Jemen-Konflikt über die Grenzen des Landes hinaus eskaliert. Die beteiligten Regierungen werfen Teheran vor, die schiitischen