» Parlemantswahl » Israel » euronews » der » morgigen » vor » news
In Israel wird morgen ein neues Parlament gewählt.<br /><br /> Für Regierungschef Benjamin Netanjahu und seine konservative Likudpartei hat sich die Lage zuletzt verschlechtert.<br /><br /> Umfragen zeigen, dass Likud vielleicht nur noch zweitstärkste Kraft wird.<br /><br /> Im zersplitterten israelischen Parlament kommt es aber vor allem darauf an, welches Bündnis man nach der Wahl schmieden kann.<br /><br /> Auch Netanjahu kam schon einmal aus zweiter Position wieder an die Macht.<br /><br /> Stärkste Kraft könnte das Zionistische Lager werden, ein Wahlbündnis der sozialdemokratischen Arbeitspartei und der Partei Hatnua.<br /><br /> Spitzenkandidat ist Izchak Herzog, auf Platz zwei der Liste steht Hatnua-Chefin Zipi Livni.<br /><br /> Käme ihr Bündnis an die Macht, würden sie sich die Amtszeit als Regierungschef teilen.<br /><br /> Wer aber letztendlich wirklich regiert, könnte von Mosche Kachlon und seiner neuen Kulanupartei abhängen, die sich vor allem in sozialen Fragen einsetzt.<br /><br /> Netanjahu hat ihm schon einen Ministerposten angeboten, Kachlon lehnte aber ab
In Israel wird morgen ein neues Parlament gewählt.<br /><br /> Für Regierungschef Benjamin Netanjahu und seine konservative Likudpartei hat sich die Lage zuletzt verschlechtert.<br /><br /> Umfragen zeigen, dass Likud vielleicht nur noch zweitstärkste Kraft wird.<br /><br /> Im zersplitterten israelischen Parlament kommt es aber vor allem darauf an, welches Bündnis man nach der Wahl schmieden kann.<br /><br /> Auch Netanjahu kam schon einmal aus zweiter Position wieder an die Macht.<br /><br /> Stärkste Kraft könnte das Zionistische Lager werden, ein Wahlbündnis der sozialdemokratischen Arbeitspartei und der Partei Hatnua.<br /><br /> Spitzenkandidat ist Izchak Herzog, auf Platz zwei der Liste steht Hatnua-Chefin Zipi Livni.<br /><br /> Käme ihr Bündnis an die Macht, würden sie sich die Amtszeit als Regierungschef teilen.<br /><br /> Wer aber letztendlich wirklich regiert, könnte von Mosche Kachlon und seiner neuen Kulanupartei abhängen, die sich vor allem in sozialen Fragen einsetzt.<br /><br /> Netanjahu hat ihm schon einen Ministerposten angeboten, Kachlon lehnte aber ab