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Die 65. Internationalen Filmfestspiele von Berlin sind Geschichte. Stars und Sternchen gaben sich auf dem roten Teppich vor dem Berlinale-Palast am Potsdamer Platz die Klinke in die Hand.<br /><br /> Mehr als 400 Filme wurden gezeigt, für die über 300.000 Eintrittskarten abgesetzt wurden. Festspieldirektor Dieter Kosslick war zufrieden: “Der Wettergott hat bei uns mitgemacht, ansonsten war es eine schöne Berlinale für mich, weil es sehr, sehr unterschiedliche Filme gab – mit sehr, sehr unterschiedlichen Arten, wie sie gemacht worden sind”, sagte er.<br /><br /> US-Regisseur Darren Aronofsky saß der internationalen Jury vor. Auch der deutsche Schauspieler Daniel Brühl gehörte zum siebenköpfigen Gremium, das unter anderem den Goldenen Bären für den besten Film vergab: Jafar Panahi konnte den Preis nicht persönlich entgegennehmen, der iranische Filmmacher darf sein Land nicht verlassen. Seine Nichte bekam den Goldenen Bären stellvertretend überreicht. Den Film “Taxi” musste Panahi wegen eines Arbeitsverbotes
Die 65. Internationalen Filmfestspiele von Berlin sind Geschichte. Stars und Sternchen gaben sich auf dem roten Teppich vor dem Berlinale-Palast am Potsdamer Platz die Klinke in die Hand.<br /><br /> Mehr als 400 Filme wurden gezeigt, für die über 300.000 Eintrittskarten abgesetzt wurden. Festspieldirektor Dieter Kosslick war zufrieden: “Der Wettergott hat bei uns mitgemacht, ansonsten war es eine schöne Berlinale für mich, weil es sehr, sehr unterschiedliche Filme gab – mit sehr, sehr unterschiedlichen Arten, wie sie gemacht worden sind”, sagte er.<br /><br /> US-Regisseur Darren Aronofsky saß der internationalen Jury vor. Auch der deutsche Schauspieler Daniel Brühl gehörte zum siebenköpfigen Gremium, das unter anderem den Goldenen Bären für den besten Film vergab: Jafar Panahi konnte den Preis nicht persönlich entgegennehmen, der iranische Filmmacher darf sein Land nicht verlassen. Seine Nichte bekam den Goldenen Bären stellvertretend überreicht. Den Film “Taxi” musste Panahi wegen eines Arbeitsverbotes