» Fragwürdige » Feuerpause » beschuldigen » Waffen » Konfliktparteien » Minsk » Donezk » sich » gegenseitig » Waffenruhe
Trotz der vereinbarten Waffenruhe in der Ostukraine zögern die Konfliktparteien vorerst bei der Umsetzung des Friedensplans. <br /><br /> Das ukrainische Militär und die prorussischen Separatisten beschuldigen sich gegenseitig mehrerer Verstöße gegen die in Minsk vereinbarte und am Sonntag in Kraft getretene Feuerpause.<br /><br /> Separatistenanführer Eduard Basurin stellte klar, die Geschütze würden erst abgezogen, wenn die Feuerpause halte. Die Regierungstruppen hätten innerhalb von 24 Stunden mindestens 27 Mal das Feuer eröffnet.<br /><br /> Eduard Basurin, Stv. Verteidigungsminister “Volksrepublik Donezk”<br /><br /> “Die ukrainischen Behörden wollen keinen Waffenstillstand. Sie versuchen die Lage an der Frontlinie auf unterschiedliche Arten und Weisen zu destabilisieren. Wir beklagen ein Todesopfer und bis zu 90 Verletzte.”<br /><br /> Die Aufständischen behaupteten weiter, bei Debalzewe seien bis zu 8000 ukrainische Soldaten eingekesselt. <br /><br /> Ein Separatistensprecher schlug einen Korridor vor, über den die Soldaten das Gebiet ve
Trotz der vereinbarten Waffenruhe in der Ostukraine zögern die Konfliktparteien vorerst bei der Umsetzung des Friedensplans. <br /><br /> Das ukrainische Militär und die prorussischen Separatisten beschuldigen sich gegenseitig mehrerer Verstöße gegen die in Minsk vereinbarte und am Sonntag in Kraft getretene Feuerpause.<br /><br /> Separatistenanführer Eduard Basurin stellte klar, die Geschütze würden erst abgezogen, wenn die Feuerpause halte. Die Regierungstruppen hätten innerhalb von 24 Stunden mindestens 27 Mal das Feuer eröffnet.<br /><br /> Eduard Basurin, Stv. Verteidigungsminister “Volksrepublik Donezk”<br /><br /> “Die ukrainischen Behörden wollen keinen Waffenstillstand. Sie versuchen die Lage an der Frontlinie auf unterschiedliche Arten und Weisen zu destabilisieren. Wir beklagen ein Todesopfer und bis zu 90 Verletzte.”<br /><br /> Die Aufständischen behaupteten weiter, bei Debalzewe seien bis zu 8000 ukrainische Soldaten eingekesselt. <br /><br /> Ein Separatistensprecher schlug einen Korridor vor, über den die Soldaten das Gebiet ve