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Die IS-Milizen haben im Nordirak etwa 200 Jesiden freigelassen. Bei den Freigelassenen handelt es sich offenbar vor allem um ältere Menschen und kranke Kinder.<br /><br /> Weil die Kämpfer sie aufforderten, in Busse einzusteigen, hätten sie zunächst an ihre bevorstehende Exekution geglaubt, so eine alte Frau. “Einige der IS-Kämpfer waren anständig, aber insgesamt wurden wir schlecht behandelt. Zuerst brachten sie uns nach Tel Afar, dann hielten sie uns in Mosul gefangen. Von Mosul brachten sie uns dann hierher.<br /><br /> Die IS-Kämpfer setzten die Gefangenen auf einer Straße nach Kirkuk ab. Auf kurdischem Territorium würden sie nun verpflegt und medizinisch versorgt, so ein Sprecher der kurdischen Autonomieregierung.<br /><br /> Mit Unterstützung durch Luftangriffe der internationalen Allianz hatten die kurdischen Peschmerga im vergangenen Dezember erfolgreich einen Korridor für tausende Jesiden geschaffen, die ins Sindschar-Gebirge geflohen waren.<br /><br /> Die IS-Milizen halten jedoch weiterhin viel Jesiden-Dörfer der
Die IS-Milizen haben im Nordirak etwa 200 Jesiden freigelassen. Bei den Freigelassenen handelt es sich offenbar vor allem um ältere Menschen und kranke Kinder.<br /><br /> Weil die Kämpfer sie aufforderten, in Busse einzusteigen, hätten sie zunächst an ihre bevorstehende Exekution geglaubt, so eine alte Frau. “Einige der IS-Kämpfer waren anständig, aber insgesamt wurden wir schlecht behandelt. Zuerst brachten sie uns nach Tel Afar, dann hielten sie uns in Mosul gefangen. Von Mosul brachten sie uns dann hierher.<br /><br /> Die IS-Kämpfer setzten die Gefangenen auf einer Straße nach Kirkuk ab. Auf kurdischem Territorium würden sie nun verpflegt und medizinisch versorgt, so ein Sprecher der kurdischen Autonomieregierung.<br /><br /> Mit Unterstützung durch Luftangriffe der internationalen Allianz hatten die kurdischen Peschmerga im vergangenen Dezember erfolgreich einen Korridor für tausende Jesiden geschaffen, die ins Sindschar-Gebirge geflohen waren.<br /><br /> Die IS-Milizen halten jedoch weiterhin viel Jesiden-Dörfer der