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Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Russen auf eine längere Dauer der gegenwärtigen Krise vorbereitet. Die Wirtschaftsprobleme Russlands könnten bis zu zwei Jahre andauern, sagte Putin vor Journalisten in Moskau. Der Rubel könne bei einem fallenden Ölpreis weiter an Wert verlieren. Auch Einschnitte im Haushalt seien möglich.<br /><br /> Nach Putins Auffassung ergreifen die russische Zentralbank und die Regierung aber die richtigen Maßnahmen zur Lösung der Krise. Es gebe Fragen danach, ob die Regierung und die Zentralbank zum richtigen Zeitpunkt eingegriffen hätten und über die Beschaffenheit der Maßnahmen. Alles in Allem seien ihre Aktionen aber angemessen und korrekt.<br /><br /> Nach Putins Darstellung verfügt Russland allein an Währungsreserven über rund 419 Milliarden US-Dollar. Angesichts des massiven Rubelverfalls will die russische Regierung das nationale Bankensystem mit mehr als 13 Milliarden Euro stützen. Putin versicherte, das Land werde seinen sozialen Verpflichtungen nachkommen. Die Währungsreserven der Zentralbank und die Polster der Regierung seien solide.<br /><br /> Angesichts des Rubelverfalls und der dramatisch gesunkenen Kauftkraft ist in Russland ein regelrechter Kaufrausch ausgebrochen. Weil sie weitere Verluste bei ihren Ersparnissen befürchten, kaufen viele Russen Haushalts- und andere Konsumgüter ein.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Russen auf eine längere Dauer der gegenwärtigen Krise vorbereitet. Die Wirtschaftsprobleme Russlands könnten bis zu zwei Jahre andauern, sagte Putin vor Journalisten in Moskau. Der Rubel könne bei einem fallenden Ölpreis weiter an Wert verlieren. Auch Einschnitte im Haushalt seien möglich.<br /><br /> Nach Putins Auffassung ergreifen die russische Zentralbank und die Regierung aber die richtigen Maßnahmen zur Lösung der Krise. Es gebe Fragen danach, ob die Regierung und die Zentralbank zum richtigen Zeitpunkt eingegriffen hätten und über die Beschaffenheit der Maßnahmen. Alles in Allem seien ihre Aktionen aber angemessen und korrekt.<br /><br /> Nach Putins Darstellung verfügt Russland allein an Währungsreserven über rund 419 Milliarden US-Dollar. Angesichts des massiven Rubelverfalls will die russische Regierung das nationale Bankensystem mit mehr als 13 Milliarden Euro stützen. Putin versicherte, das Land werde seinen sozialen Verpflichtungen nachkommen. Die Währungsreserven der Zentralbank und die Polster der Regierung seien solide.<br /><br /> Angesichts des Rubelverfalls und der dramatisch gesunkenen Kauftkraft ist in Russland ein regelrechter Kaufrausch ausgebrochen. Weil sie weitere Verluste bei ihren Ersparnissen befürchten, kaufen viele Russen Haushalts- und andere Konsumgüter ein.