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Unser junger Bruder hat etwas Langes geschrieben. Aber kurz gefasst sagt er: “Natürlich soll sich die Polizei vorerst von unserem Zelt, indem wir Bücher lesen, und von den Parkanlagen, in denen wir liegen, zurückziehen.”<br /><br /> Natürlich, also wenn wir die Jugendlichen in Freiheit sehen, gefällt uns das. Es gefällt uns, wenn wir sie so fröhlich sehen. Wir wollen es nicht, wenn wir sie so ruhig sehen, wenn sie ihre Augen abwenden, freudlos sind usw. Ich möchte eigentlich das Tausendfache dieser Lebendigkeit. Sie sollen fröhlich sein, sie sollen sich amüsieren, es sollen Fruchtbäume auf Straßen sein, das an was ich denke ist eigentlich sehr anders, jetzt gibt es die Imitation der Imitation der Imitation dessen. Meiner Ansicht nach soll die Artillerie-Kaserne gebaut werden, jedoch soll sie so sein, sie sollen einen riesigen Platz freistellen, dort alles grün machen, solche Gärten mit Fruchtbäumen, Parkanlagen, Gärten aber grandios mit Weinbergen, sie sollen einen großartigen Freiraum schaffen. Die vorhandenen Parkanlagen, was ist das, sie sind sowieso eine Handvoll, sie ist sehr klein diese Parkanlage. Sie sollen einen Platz bauen, das dreißigfach, vierzigfach, fünfzigfach größer als diese ist, es soll ein sehr geräumiger Platz sein. Es sollen Kaffeegärten errichtet werden, Kaffees und Restaurants. Aber Hotels und Einkaufszentren, das kann nicht sein, das ist nicht notwendig. Aber die Idee der Artillerie-Kaserne ist gut. Wenn es etwas sehr Geschmücktes und Schönes wird, wäre es schön, inschaAllah. Und in Taksim sollen sie auf einen passenden Platz eine osmanische Moschee errichten, es gibt keine Moschee im Taksim.  Also können sie es auch in einem Bereich der Artillerie-Kaserne machen. Sie können in ihrem Garten einen schönen, eleganten Masjid erbauen. Aber es soll ein endlos großer Platz sein, sehr viele Orte sollen sie enteignen, die Jugend soll sich dort amüsieren. Es sollen auch essende Personen geben, auch trinkende Personen und auch spazieren gehende, aber auch betende Personen, er soll gehen und in der Moschee sein Gebet verrichten. Keiner soll sich einem Anderen einmischen, keiner soll jemand Anderes belästigen. Er soll es reif und lieblich begrüßen, ich habe es sowieso in meinen Kopf gesetzt, dass die Jugend fröhlich sein wird, seit früher schon. Sie sollen sich sehr chic anziehen, sie sollen sehr fröhlich sein, einige sollen Musik spielen, andere sollen sich vergnügen. Einige sollen Bücher lesen, andere sollen herum flanieren, lasst sie uns sehr fesch sehen. InschaAllah.<br /><br /> “Der Punkt, den wir nicht verstehen ist, dieses Land hat auch ihre Religionsgemeinschaften, auch ihre Konservativen, es gibt Menschen von jeder Ideologie, es muss auch ihren Kommunisten haben, wird es auch haben.” Sagt er. Das ist es eben, was ich Tag und Nacht auch sagen möchte. Dass er ein Kommunist ist, ich sage es ehrlich, ich sage es seit Jahren, er kann auch ein Buddhist sein, ein Christ, ein Jude, sie sind sowieso unsere Brüder, sie werden sowieso sein. Aber ein Mörder, ich bin gegen den Mörder. Ich bin gegen die Randalierer. Ich hatte marxistische Freunde in der Akademie, sie waren sehr artige Kinder. Es gab auch Macho-Jungen, sie waren sehr sanftmütig und artig. Es gab Jugendliche von der IGD, sie waren sehr respektvoll, sehr respektabel und reif untereinander, sie waren vornehme Kinder. In meiner Zeit gab es überhaupt keine Vorfälle. Es gab keinen Streit. Es gab sogar ein großes Atelier, in unserem Atelier, in unserer Zeit. Für Hundert Personen oder noch mehr, wir arbeiteten im Atelier, ich teilte dort Bücher aus. Wie die Anhänger der Aufklärung dies von mir sahen, sagten sie: “Wenn es so eine Freiheit gibt, dann lasst uns Meldungen austeilen, Schriften austeilen.” Die von der IGD waren sehr gestört. Sie sagten: “Wir lassen dies nicht zu.” Sie meinten: “Wir werden von dort zur Razzia kommen.” Es gab den Lehrer Nuri, unseren Lehrer Nuri mit der Pfeife. Zuerst sagten sie: “Wir werden zum Versammlungssaal gehen.” “Wir werden etwas machen, wir werden eine Rede halten.” Sagten sie und angeblich sollte hinterher etwas geschehen. Lehrer Nuri, sagte zu der Klasse, in der ich mich befand: “Ich schicke diese Klasse nicht. Bringt sie wohin ihr wollt.” Sagte er. Die Klasse, in der ich mich befand. Eigentlich hat er es nur für mich gemacht, Lehrer Nuri, die Hälfte sind Marxisten die anderen Freunde. Die Umgebung wurde sehr lebendig, die Freundinnen waren auch anwesend. Ich sagte: “Spricht, aber so etwas würde nicht passend sein, was hat es für einen Sinn, wir sind Freunde, Geschwister. Sie beruhigten sich wirklich. Ich zum Beispiel ging zum Freitagsgebet, die Kinder hatten eine Barrikade aufgestellt, in jener Zeit hatten sie drei Personen erschossen, auch einen Lehrer hatten sie erschossen, die dunklen Mörder der angeblichen Terrororganisation Ergenekon hatten Morde begangen. Und sie haben dort eine Barrikade gestellt, in den Schula